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	<title>Kulturscheune Thyrow</title>
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	<description>Das Kulturzentrum für Trebbin und Umgebung</description>
	<pubDate>Thu, 10 May 2012 16:25:39 +0000</pubDate>
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		<title>17.09.2011 Gruppe Wind gaben Gastspiel mit viel Liebe</title>
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		<pubDate>Thu, 06 Oct 2011 15:36:44 +0000</pubDate>
		<dc:creator>redaktion</dc:creator>
		
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		<description><![CDATA[THYROW - „Ganz Paris träumt von der Liebe“ und „Rote Lippen soll man küssen“,  das sang am Sonnabend die Gruppe „Wind“ in der Kulturscheune von Thyrow.  Das Trio, bestehend aus Frontmann Andreas Lebbing sowie den Sängerinnen  Iris Criens und Carolin Frölian, bewies einmal mehr, dass es  bühnenwirksam zu unterhalten versteht. Allerdings [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="hermes_block" style="text-align: justify;"><span class="hermes_spitzmarke">THYROW -</span> „Ganz Paris träumt von der Liebe“ und „Rote Lippen soll man küssen“,  das sang am Sonnabend die Gruppe „Wind“ in der Kulturscheune von Thyrow.  Das Trio, bestehend aus Frontmann Andreas Lebbing sowie den Sängerinnen  Iris Criens und Carolin Frölian, bewies einmal mehr, dass es  bühnenwirksam zu unterhalten versteht. Allerdings warteten die Fans auf  preisgekrönte Titel wie „Für alle“ und „Lass die Sonne in dein Herz“.<br />
Die Formation, die sich 1985 gegründet hatte und  nach vielen personellen Veränderungen immer wieder in die oberen  Regionen der Charts kämpfte, sie schaffte Vorentscheide zum Grand Prix,  holte sich zweite Plätze und gewann die ZDF-Hitparade. In diesem Herbst  legt sie ihr neues Album vor. Die erste daraus ausgekoppelte Single  heißt „An ein Wunder muss man glauben“. Und Fans, die aus Halle und  Thüringen der Gruppe bis nach Thyrow nachreisten, glauben an das Wunder,  dass sich der grandiose Erfolg von „Wind“ wiederholt. „Ich mag die  Band, sie ist natürlich und bodenständig“, so Mila Bennewitz aus  Ludwigsfelde. Sie und ihr Ehemann sind häufig Gäste der Kulturscheune,  „weil es bei Frau Klatt gemütlich ist, immer“, meinten beide. Ihnen  stimmte Walter Goertz aus Kliestow zu. Der Mediziner kannte zwar die  Band bislang nicht, aber, wie er sagte, ziehe ihn das schöne Ambiente  der Kulturscheune immer wieder an. Er bedauerte, dass an diesem Abend  nicht mehr Besucher den Weg nach Thyrow gefunden hatten. An die 60 Gäste  freuten sich über eine Band, die nach mehr als 20 Jahren noch immer zum  festen Bestandteil der deutschen Schlagerszene gehört.Mit ihrem neuen Programm „Stimmen hautnah“ ist  „Wind“ derzeit auf Deutschlandtournee. Von Berlin ging es nach Thyrow,  nach dem Konzert noch in der Nacht weiter nach Bochum. Am Donnerstag  dann ein Auftritt in Halle. „Im Jahr gibt die Gruppe 150 Konzerte“,  sagte Konzertbetreuerin Andrea Lach, die sich über die mitreisende  Fangemeinde freute. Heißt es doch: Fans sind eine Macht. (Von Gudrun  Ott)</p>
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		<title>21.05.2011 GOSPEL UND FOLK: Frontfrau ohne Familie: Umjubeltes Konzert mit Kathy Kelly und dem Flämingchor Thyrow</title>
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		<pubDate>Thu, 14 Jul 2011 14:41:05 +0000</pubDate>
		<dc:creator>redaktion</dc:creator>
		
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		<description><![CDATA[THYROW - Keine Parkplätze am Donnerstagabend in der Nähe der Kulturscheune. Nebenstraßen, Straßenränder und selbst die Bahnhofstraße zugeparkt soweit das Auge reichte. Kathy Kelly hatte sich angesagt. Die langjährige Produzentin und Frontfrau der einst so berühmten irisch-amerikanischen Band „The Kelly Family“ ist auf Europatournee. Und die große Dame von Gospel und Folk trat gemeinsam mit [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">THYROW - Keine Parkplätze am Donnerstagabend in der Nähe der Kulturscheune. Nebenstraßen, Straßenränder und selbst die Bahnhofstraße zugeparkt soweit das Auge reichte. Kathy Kelly hatte sich angesagt. Die langjährige Produzentin und Frontfrau der einst so berühmten irisch-amerikanischen Band „The Kelly Family“ ist auf Europatournee. Und die große Dame von Gospel und Folk trat gemeinsam mit dem Flämingchor Thyrow auf. „Musik aus Thyrow klingt für Sie“, mit diesem Titel eröffnete der Chor den Konzertabend vor ausverkauftem Haus. Die musikbegeisterten Fans klatschten im Takt, pfiffen, jubelten. Es gab kein „Warm-werden-müssen“ von keiner Seite. Die Sänger strahlten um die Wette, die Zuschauer waren voller Erwartung und sich ganz sicher, im für sie richtigen Konzert zu sein. Dann betrat Kathy Kelly die Bühne. Beifall umbrandete die Mezzosopranistin. Auch wenn die einstige Erfolgsband „The Kelly Family“ längst als solche nicht mehr existiert, ihre Mitglieder sind nicht vergessen. Jahrelang spielten neun der insgesamt zwölf Geschwister zusammen. Ihren Durchbruch erzielten sie 1994 mit dem Album „Over the Hump“, das sich weltweit Millionen Mal verkaufte. Andere Alben belegten in den deutschen Charts erste Plätze. Die Gruppe feierte Erfolge in ganz Europa, in Brasilien, China, Amerika und Südafrika. Sie erhielten Gold und Platin und in Deutschland fast alle Preise, die die Musikbranche zu vergeben hatte. Vielen Konzertbesuchern in Thyrow in frischer Erinnerung das Let&#8217;s-Dance-Finale vor wenigen Tagen im privaten Fernsehsender. Dort ertanzte sich Kathys jüngere Schwester Maite Kelly im „Fuß-an-Fuß-Rennen“ den ersten Platz. Sie wurde die Dancing Queen des Jahres.<br />
Kathy Kelly bedachte den Erfolg ihrer Schwester mit einem eigenen Lied und sagte: „Meine Schwester ist gestern geschwebt wie ein Engel und singe ich dieses Lied für sie.“Mehr als 20 Jahre lang war Kathy die große Schwester des Kelly-Clans, mit dem sie seit ihrem 15. Lebensjahr musizierend durch Fußgängerzonen und Konzerthallen zog. Die Familie plant im Herbst ein neues gemeinsames Album, bei dem Kathy aber nicht dabei sein wird. Sie will ihre begonnene Solokarriere fortsetzen, auch wenn bei ihren Auftritten die Verbundenheit zum klassischen Kelly-Sound zu spüren ist.Birgit Altmann aus Thyrow sagte in der Konzertpause, es sei ein Unterschied zu früher und ihr gefalle sehr die Popstimme der studierten Musikerin. Auch sei ihr Lebensweg interessant, „sie ist eine, die sich durchbeißt.“Kathy Kelly hat sich von ihrem Ehemann getrennt, ist aus dem Familienschloss ausgezogen und verfolgt konsequent ihre eigene Karriere. Dabei ist sie ihrem Sohn eine fürsorgliche Mutter. In Thyrow begeisterte sie ihr Publikum mit irischem Folk-Pop mit spanischen Einflüssen. Es gab gefühlvolle Balladen und feurige Songs. Begleitet wurde sie vom Pianisten Andreas Recktenwald.<br />
<em><strong>(Von Gudrun Ott)</strong></em></p>
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		<title>13.05.2011 Freitagnacht ließen Beat-Club und Glitter-Band Jugenderinnerungen wach werden</title>
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		<pubDate>Thu, 14 Jul 2011 14:39:54 +0000</pubDate>
		<dc:creator>redaktion</dc:creator>
		
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		<description><![CDATA[THYROW - Freitagnacht, da gab es Musik aus den goldenen Sixties und Seventies, das waren Titel von den Beatles, den Rolling Stones, der Spencer Davis Group, Deep Purple und vielen anderen. Da gab es aber auch die Glamrock-Legende „The Glitter Band“, ein Name, der schon in der Pop-Historie zu finden ist. Mit Titeln wie „Just [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">THYROW - Freitagnacht, da gab es Musik aus den goldenen Sixties und Seventies, das waren Titel von den Beatles, den Rolling Stones, der Spencer Davis Group, Deep Purple und vielen anderen. Da gab es aber auch die Glamrock-Legende „The Glitter Band“, ein Name, der schon in der Pop-Historie zu finden ist. Mit Titeln wie „Just for You“, „Good bye My Love“ oder auch „People like You and People like Me“, forderten sie zum Mitsingen heraus. Echter Sound geliefert vom „Beat-Club Leipzig“, der Oldie-Band Nummer eins aus Sachsen und „The Glitter Band“ aus Großbritannien. Alles legendäre Vollblutmusiker.<br />
Die einen heizten als Vorband ein, die anderen brachten die Kulturscheune zum kochen. Glamrock-Fans wie Andreas Heine und Rainer Wöller tanzten sich in Trance. Wöller erschien standesgemäß abgehoben und schrill kostümiert. Der Leiter eines Backshops verglich die Location in London mit der von Thyrow, „klein, aber fein“. Er folge seiner Band überall hin, sagte er stolz. Dass die Besucherzahl zu wünschen übrig ließ, störte die Fans wenig. So sei genug Platz zum Tanzen, meinten Uwe Schippel aus Ludwigsfelde und Marco Helminski aus Kleinmachnow. Eintauchen in die Jugendzeit, das wollte Hartmut Kunkel. Der Großbeuthener kam mit einem Freund und genoss die musikalische Reise durch die 1970er Jahre. Im Saal und auf der Bühne ging es bis Mitternacht hoch her. Die Ludwigsfelder Birgit Wolf und Nandor Mátyás Andrasi sprachen vom Geheimtipp Kulturscheune. Einer der treuen Besucher, Bodo Kotzomb aus Teltow, der immer wieder zu Konzerten nach Thyrow kommt, lobte das Preis-Leistungs-Verhältnis. Hier könne man hochkarätige Bands und tolle Sänger zu einem erstaunlich günstigen Preis erleben, sagte er. Dazu komme die Nähe, die die kleine Bühne zulasse.Die Leipziger Band „Beat-Club“, die mit ihren mitreißenden Live-Auftritten die Zeit der Sendung „Beat-Club“ von Radio Bremen auferstehen lässt, tourt seit 1987 durch ganz Deutschland. Dabei spielt sie ihre meisten Konzerte laut Frontmann und Manager Günter Palm in Sachsen und Thüringen. In Thyrow waren „Beat-Club“ und „Glitter Band“ erstmals.<br />
<em><strong>(Von Gudrun Ott)</strong></em></p>
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		<title>01.06.2011 „Überirdischer Kultstatus“ Eine Weltpremiere in Thyrow und die Kulturscheune platzte aus den Nähten</title>
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		<pubDate>Sun, 05 Jun 2011 07:33:28 +0000</pubDate>
		<dc:creator>redaktion</dc:creator>
		
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		<description><![CDATA[THYROW - Dass das Original, das Electric Light Orchestra (ELO), zu den  erfolgreichsten Bands der Musikgeschichte gehörte und der Sänger und  Gitarrist Phil Bates der direkte Nachfolger des legendären Jeff Lynne  ist, darauf wies zu Beginn des Konzertes Ernst Albrecht Scholz von der  Künstleragentur Sounds Promotion hin. Die Band – ergänzt [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="hermes_block" style="text-align: justify;"><span class="hermes_spitzmarke">THYROW -</span> Dass das Original, das Electric Light Orchestra (ELO), zu den  erfolgreichsten Bands der Musikgeschichte gehörte und der Sänger und  Gitarrist Phil Bates der direkte Nachfolger des legendären Jeff Lynne  ist, darauf wies zu Beginn des Konzertes Ernst Albrecht Scholz von der  Künstleragentur Sounds Promotion hin. Die Band – ergänzt durch komplexe  Streicherarrangements – knüpfte an die progressiven Rockanfänge und  erfolgreiche Mainstream-Kompositionen der Elo-Epochen der 1970er, 1980er  und 1990er Jahre an.</p>
<p class="hermes_block">Gute, handgemachte Musik, bei der man jeden  Titel mitsingen könne, so schwärmten begeisterte Fans am Bühnenrand.  Manche sprachen gar vom „überirdischen Kultstatus“ der Titel, die zum  Teil Ohrwürmer sind. Originales Line-up von Elo und Modernes vom The  Berlin String Ensemble verschmolzen zu facettenreichen Songstrukturen.  Es war der erste offizielle Auftritt der Band in dieser Besetzung, eine  Weltpremiere in Thyrow.Weihnachten 2010 begann die Künstleragentur  damit, die Band neu aufzustellen. Klassische Streicher aus berühmten  Orchestern sind dabei und auch der vielseitige Studiomusiker Ralf  Vornberger (Gitarre und Gesang). Vornberger ist unter anderem als  Synchronsprecher tätig und die deutsche Stimme von Donald Duck. Dass die  neue Formation Phil Bates &amp; The Berlin String Ensemble ideenreich  rockig auftrat, kam beim Publikum gut an. Und Phil Bates, der vom  Classik Rock Magazin als einer der besten Sänger Großbritanniens  bezeichnet wurde, sorgte mit starker Bühnenpräsenz und großartiger  Stimme für Gänsehautgefühl.<br />
Manager Ernst Albrecht Scholz war mit der  Premiere zufrieden. Die Tournee, die sich auch international fortsetzt,  wird erfolgreich sein. Dass diese großartige Band ausgerechnet in Thyrow  startete, ist der Sounds Promotion Agentur zu danken. Immerhin war  Ernst Albrecht Scholz Mitglied des Fördervereins der Kulturscheune und  er war mit einer Band vor Ort, als der Vierseithof eingeweiht wurde.Für die Ludwigsfelderin Gisela Elsner war es am  Mittwochabend der erste Besuch in der Kulturscheune. Einen „tollen  Eindruck“, so sagt sie, habe sie erhalten. Und sie ist sicher,  irgendwann wiederzukommen.<br />
<strong><em>(Von Gudrun Ott)</em></strong></p>
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		<title>26.03.2011 Andreas Schulte verkörperte Elton John - Ganz dicht am Original</title>
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		<pubDate>Mon, 28 Mar 2011 20:32:41 +0000</pubDate>
		<dc:creator>redaktion</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Archiv]]></category>

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THYROW - „Machen Sie die Augen zu und Sie glauben, das Original zu hören“, forderte Moderator Detlef Olle die Besucher des „Tribute to Elton John“-Konzertes am Samstag in Thyrow auf. Der Potsdamer Sänger, Komponist und Produzent Andreas Schulte entdeckte vor Jahrzehnten seine musikalische Ähnlichkeit mit dem englischen Pop-Idol. Doch dauerte es 20 Jahre, bis er [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignleft size-full wp-image-1888" style="margin: 5px;" title="elton-john" src="http://www.kulturscheune-thyrow.de/blogpics/elton-john.jpg" alt="elton-john" width="355" height="578" /></p>
<p style="text-align: justify;">THYROW - „Machen Sie die Augen zu und Sie glauben, das Original zu hören“, forderte Moderator Detlef Olle die Besucher des „Tribute to Elton John“-Konzertes am Samstag in Thyrow auf. Der Potsdamer Sänger, Komponist und Produzent Andreas Schulte entdeckte vor Jahrzehnten seine musikalische Ähnlichkeit mit dem englischen Pop-Idol. Doch dauerte es 20 Jahre, bis er dieses Talent abendfüllend auf die Bühne brachte. Zu hören war die gesamte musikalische Bandbreite des Briten, der mit über 570 Millionen verkauften Alben einer der erfolgreichsten Sänger der Welt ist.Von Balladen wie „Candle in the Wind“, das übrigens ursprünglich nicht für Lady Di sondern Marylin Monroe geschrieben wurde, bis zu rockigen Stücken, reichte das musikalisch Gebotene.<br />
„Man brauchte nicht einmal die Augen zu schließen“, lobte Sylvia Brand aus Ludwigsfelde Andreas Schultes Stimme.Sie würde keine 150 Euro für das Original ausgeben, nur um ihn in der Ferne der O2-Arena zu erspähen. „Es war einfach super,“ so ihr Fazit. Das lag auch an Schultes talentierten Mitspielern, die mit teils grandiosen Solis für Stimmung sorgten. Andreas Schulte war am Klavier virtuos und setzte mit auffälligen Kostümen auch optische Akzente.Auch für Elton-John-Fan Thomas Berger hat sich mit diesem Konzert der Besuch des Originals fast erledigt. „Da sieht man nichts und hier klingt es genauso gut“, so der Trebbiner Bürgermeister überzeugt. „Seit meinem 15. Lebensjahr bin ich Elton-John-Fan und heute durfte ich ihm das erste Mal die Hand geben“, so der begeisterte Berger. Auch wenn es nicht der echte war. „Es war nur ein wenig kurz“, fand Bettina Frohnauer, doch von der musikalischen Qualität war auch sie begeistert. Viele Besucher kamen schließlich zum Schluss des Konzertes, als das Publikum die gewünschte Zugabe erklatscht hatte, noch an die Bühne. Zuvor hatten etliche Fans tatsächlich mit geschlossenen Augen die Stimme von Andreas Schulte intensiv genossen. (Von Mike Jentsch)</p>
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