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Bandana wieder in Thyrow

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Wegen der großen Nachfrage und auf Grund des Erfolges im letzten Jahr findet am 6. 2. 2010 um 20.00 Uhr in der Kulturscheune Thyrow wieder ein Konzert mit der  Band Bandana und dem Johnny Cash Sound statt.

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BANDANA ist mit über 300 Shows seit 2001 in allen deutschen Bundesländern (außer Saarland) sowie Frankreich, Niederlande, Schweiz, Österreich und Tschechien Deutschlands meistgebuchte Johnny Cash Tributeband, wahrscheinlich auch in Europa. Buchbar vom Rockabilly-Trio bis zur achtköpfigen Band mit 3 Backgroundsängerinnen und eigener professioneller Ton- und Lichttechnik. 
Der Name ist Programm: die Songs des Altmeisters von der 1. Single “Cry Cry Cry” bis zum letzten Video “Hurt” im authentischen Johnny Cash - Sound mit Gesang, E-Gitarre, Akustik-Gitarre, Kontrabass, Snare, Piano und Mundharmonika. Und natürlich die schönsten Duette mit June Carter und dem typischen mehrstimmigen Backgroundgesang der “Carter Family”.

Kartenvorverkauf:   12,- Euro    unter der 033731 - 70133/70134 oder unter gz1@kulturscheune-thyrow.de
Abendkasse:          14,- Euro

MITCH RYDER - die Legende auf Tour mit Engerling

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Landauf, landab hat Mitch Ryder schmerzgetränkte Messen der Rockmusik zelebriert. 28 Konzerte in 32 Tagen. Er kommt auf die Bühne und gibt alles.
Zwei Stunden lang. Beseelt gehen die Leute nach dem Konzert heimwärts. „So würde Jim Morrison mit 60 klingen“, schrieb die ehrwürdige ZEIT, der WDR widmete dem Rock-Haudegen eine einstündige Hörfunk-Reportage und die Berliner Zeitung fragte: „Wann haben die Stones ‚Gimme Shelter’ zuletzt so hingelegt, vor dreißig Jahren vielleicht?“

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Jetzt ist der Sänger mit dem lauernden Vibrato in der Stimme wieder unterwegs durch die Clubs und Säle und wieder ( letzte CD 2008 ) mit der aktuellen CD „Detroit ain‘t dead yet“ , im Tourgepäck, eingespielt im Herbst 2008 in LA. „Vielleicht mein wichtigstes und ganz sicher eines der besten Alben, die ich je gemacht habe“, sagt Mitch Ryder über sein letztes Studio-Werk, das den Vergleich mit seinem 1978er Meisterstücks „How I spent my vacation“ nicht zu scheuen braucht. weiter…

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