Songs of Lemuria im Clauerthaus Trebbin
Cats: Events|Ob Christin in “Phantom der Oper”, die Maria der “West Side Story” oder Eliza in “My Fair Lady”:
Michaela Laubach hat bereits grosse Charaktere der Musicalszene mit großer Leidenschaft auf die Bühne gebracht.
Nik Page hat in ihr die Liebe zu den melancholischen Hymnen unserer Zeit geweckt.
Auf dem Debüt-Album “Deep” geben Songs Of Lemuria zeitlosen Kompositionen von Nirvana, Tanzwut, Subway To Sally, The Doors, Blind Passengers, And One, A-ha, den Einstürzenden Neubauten u.v.a. liebevoll ein neo-klassisches Antlitz aus Piano, Cello und den charismatischen Stimmen von Nik Page und Michaela Laubach.
Angesichts der Tiefe und Mystik der “Songs of Lemuria”, ist es nicht verwunderlich, dass die Geschichten vom einst blühenden Kontinent die Hauptinspirationsquelle für die Klangwelt dieses genreübergreifenden Klassik-Crossover-Projektes waren.
“Songs Of Lemuria” sind weit mehr als eine akustische Flucht aus einer lauten, kalten, mechanischen Welt.
Ihre Konzerte bauen wunderschöne Brücken zwischen Klassik und Moderne, zwischen Musik und Theater und garantieren immer einen unvergeßlichen Abend mit Gänsehaut-Garantie.
Besetzung: Michaela Laubach / Gesang, Corinna Söller / Piano, Michael Krayer / Cello, Uwe Christian Müller / Cello,
Nik Page / Gesang www.songsoflemuria.de
Pressestimmen:
Schwarz, romantisch, mystisch und ja, auch philosophisch - so schwebten die “Songs of Lemuria” durch den gut gefüllten Zuschauerraum der Kleinen Bühne des Friedrich-Wolf-Theaters. Da ging es am Freitagabend um “wunderschöne Weltverblendung” und “wunderschöne Selbstvernichtung”, da hörten Liebende das Meer seufzen oder hinterließen Fußabdrücke auf dem Mond, und da wurden die Zuhörer daran erinnert, dass “ein einziger Kuss reicht, um ein ganzes Leben aus den Angeln zu heben”. Nik Page, der einst mit seiner Band Blind Passengers Arenen füllte, und Musical-Ikone Michaela Laubach gaben alt bekannten Songs von Duran Duran und Depeche Mode über Subway to Sally bis hin zu Tanita Tikaram ihre eigene und damit eine völlig neue Stimme. Kühler Synthie-Pop, brachiales Metal-Gekreische, wilde Bühneshow? Fehlanzeige! Stattdessen waren alle Lieder in ein warmes, klassisches Gewand gekleidet, und jeder Song kam daher wie ein kleines Theaterstück. Den musikalischen Teppich dafür bildeten ein Cello und ein Piano. Ganz schlicht, aber intensiv. (Märkische Oderzeitung)
Die Legenden untergegangener Hochkulturen haben schon immer die Menschen fasziniert, so auch der Mythos von “Lemuria”. Angesichts der Tiefe und Mystik der “Songs of Lemuria”, ist es nicht verwunderlich, dass die Geschichten vom einst blühenden Kontinent die Hauptinspirationsquelle für die Klangwelt dieses genreübergreifenden Klassik-Crossover-Projektes waren. Vor ausverkauftem Haus präsentierte die zwischenzeitlich weltbekannte Künstlerin Michaela Laubach anspruchsvoll klassisches, herzerweichend romantisches sowie überzeugend dramatisches Liedgut in ihrem Konzert mit Songs of Lemuria. Zusammen mit ihrer begleitenden Musikcrew avancierten die unterschiedlichen Passagen ihrer professionellen Darbietung zur gesanglichen Spitzenklasse, wie man sie tatsächlich nur von absoluten Weltstars erwarten darf. Für alle anwesenden Konzertbesucher ein traumhaftes Vergnügen mit prägendem Erlebnischarakter. Düstere Stille während der gesanglichen Interpretationen und stürmischer Applaus nach Beendigung jedes einzelnen Parts wechselten sich jeweils ab und verliehen dem großen Saal des Kapuzinerklosters die Atmosphäre eines Musiktheaters von Welt.
(Bild aktuell)
Kartenvorverkauf: 10,- Euro unter der 033731 - 70133/70134 oder unter gz1@kulturscheune-thyrow.de
Abendkasse: 12,- Euro
Einen Kommentar schreiben
Sie müssen eingelogged sein um Kommentare schreiben zu können.